• Blog

  •  Zusätzliche Termine & Events

  • Was passiert, bei der Verbindung heimischer Kürbis und exotische Kokosnuss?
    Eine köstliche ayurvedische Kombination die Urlaubsgefühle & nahezu alle Geschmacksnerven weckt !

    Rezept für geröstete Kürbisspalten
    Für alle Doshas geeignet

    Zutaten für 1 Person:
    ½ Hokkaidokürbis, klein

    1 EL Ahornsirup
    2 EL Sesamöl
    1 TL Zitronensaft
    ½ TL Steinsalz
    ½ TL Zimt
    ½ TL Kurkuma
    1 Prise Ingwer
    1 Prise Kreuzkümmel
    1 Prise Chili
    2 EL Kokosraspeln

    Zubereitung:
    Ofen auf 175 °C Umluft vorheizen
    Kürbis waschen und in Spalten schneiden.
    Ahornsirup, Öl, Zitronensaft und Steinsalz gut verrühren, dann die restlichen Gewürze zugeben.
    Die Marinade über den Kürbis geben und gut vermengen.
    Kürbisspalten auf ein mit Backpapier belegtes Blech verteilen, mit den Kokosraspeln bestreuen und für ca. 15 min backen.

    Tipp:
    Durch die Kokosraspeln und einen leckeren Avocado-Kichererbsen Dip wird aus den Kürbisspalten ein exotisches Gericht

     

  • Kurkuma - eine Wunderknolle
    … die in anderen Ländern schon seit Ewigkeiten als Heilmittel angesehen und genutzt wird.

    Doch inwiefern kann sich Kurkuma positiv auf die Gesundheit und unseren Alltag auswirken ?
    Viele kennen Kurkuma als Gewürz. Dabei ist ist es eher ein Superfood. In fernöstlichen Heilkünsten ist es als solches schon lange bekannt. Ebenfalls hochgeschätzt wird die Knolle in der Traditionellen Chinesischen Medizin und im Ayurveda. Mittlerweile entdeckte es auch die westliche Wissenschaft für sich und forscht nach sämtlichen Gesundheitswirkungen. Nach jetzigem Stand gibt es über 20.000 Forschungen über Kurkuma und den Inhaltsstoff Curcumin. Das Besondere ist, dass der Wirkstoff Curcumin nirgends anders in der Natur vorkommt – außer in der Kurkuma-Knolle.Was Kurkuma alles auf dem Kasten hat und wie es dein Leben aufwerten kann, erfährst du hier.

  • Was hat Kurkuma so alles auf dem Kasten - wie wertet es unser Leben auf ?
    Kurkuma (auch Gelbwurz oder indischer Safran genannt) kommt ursprünglich aus Indien und Südostasien. Dort wird es seit über 5000 Jahren als heilige Pflanze verehrt und verwendet. Hier in Europa wurde es zuerst lediglich als Küchengewürz bekannt. Mittlerweile wird es jedoch ebenfalls als Heilmittel wahrgenommen und erforscht. Besonders wirksam ist der Stoff Curcumin, auch bekannt als Lebensmittelzusatz unter dem Namen E100. Allgemein lässt sich sagen, dass Curcumin entzündungshemmend, schmerzstillend und angeblich sogar krebshemmend wirkt, sowie Schwermetalle aus dem Körper leitet. Da eine extrem hohe Anzahl an Krankheiten auf eine Entzündung, möglicherweise gar eine chronische, im Körper zurückzuführen sind, wird dem Kurkuma eine immer größere Bedeutung in der Medizin zugeschrieben. Deshalb hat die Knolle auch einen großen Wirkungsbereich und das ganz ohne Nebenwirkungen.

  • Puscht Kurkuma die Verdauung ?
    Viele Menschen hatten im Laufe des Lebens schon einmal mit Verdauungsbeschwerden zu kämpfen. Diese können sich in Form von Bauchschmerzen, Magenproblemen oder durch Verstopfungen äußern. Solche Beschwerden können eine Vielzahl an Ursachen haben, welche von harmlosen Gründen bis hin zu schwerwiegenden Erkrankungen reichen. Die Inhaltsstoffe Curcumin und Turmeron sind dazu imstande die Produktion der Gallenflüssigkeit anzuregen, welche die Grundlage für die Fettverbrennung ist.

    Ergo, Kurkuma bringt die Verdauung ohne chemische Medikamente in Schwung.

    Kurkuma - ein Zaubermittel für Haut, Haar, Nägel ?
    Nun, da es ein natürlicher Antioxidant ist, kann es den Alterungsprozess der Haut verlangsamen und der Faltenbildung entgegenwirken. Bei regelmäßiger Einnahme fördert die Gelbwurzel ein klares und natürliches Hautbild und beeinflusst positiv den Wachstum von Haare und Nägel.

    Ohlala - also auch ein natürliches Anti-Aging und Schönheitselixier.

    Zaubert Kurkuma auch überflüssige Pfunde weg ?
    Viele Menschen leiden an zu hohem Gewicht mit gesundheitlichem Risikofaktor, so dass eine Gewichtsreduktion erforderlich ist. Aber wie (fast) jeder weiß und vielleicht selbst Erfahrungen damit gemacht hat, ist abnehmen gar nicht so leicht. Eine ausgewogene Ernährung und Bewegung sind das A und O um Gewicht zu verlieren. Kurkuma kann in diesem Fall unterstützend wirken, ist jedoch kein “Wundermittel”, der die anderen Komponenten ersetzt. Allerdings bringt Kurkuma die Verdauung in Schwung, beugt neuen Fettansammlungen vor und wirkt präventiv gegen Erkrankungen, die zu einer Stoffwechselstörung führen.

    Hat es positiven Einfluss auf Hydrocortison ?
    Diese Frage hat mich vor kurzem ganz besonders interessiert, da eine routinierte Blutuntersuchung ein zu niedriges Hydrocortison aufzeigte. Dieses Hormon, umgangssprachlich als Cortison bekannt, aktiviert im Körper das GILZ-Protein und hat daher eine starke entzündungshemmende Wirkung. Bei längerer Anwendung kann es jedoch zu Muskelatrophie, körperliche Erschöpfung, Osteoporose, Hyperglykämie und Wachstumsstörungen führen. Einigen Studien zufolge, soll auch Curcumin in der Lage sein, das GILZ-Protein zu aktivieren, ohne dabei schwere Nebenwirkungen zu verursachen. Möglicherweise wird Curcumin in Zukunft sogar eine potenzielle Alternative zu Cortison sein.

    Wie wirkt es auf Zähne und Zahnfleisch ?
    Ayurveda verwendet viele pflanzliche Stoffe zum Gurgeln und Spülen, so auch Kurkuma. Es wirkt anti-inflammatorisch, antibakteriell, antioxidativ, wundheilend, entfernt Plaque und beugt Entzündungen auch im Mundraum vor.

    Stärkende Aussichten auf das Immunsystem ?
    Da Kurkuma eine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung auf Viren, Bakterien und Pilze hat werden wir nun seltener krank und können eine Erkältung oder Grippe schneller überwinden.

    In der traditionellen ayurvedischen Medizin wird Kurkuma bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern angewandt. Dem Wirkstoff Curcumin wird ebenfalls eine krampflösende, fiebersenkende und schmerzstillende Wirkung zugesprochen.
    Kurkuma kann zudem präventiv und unterstützend wirken. Ferner existieren umfangreiche Studien über die Wirkungsweise von Kurkuma bei schwerwiegenderen Krankheiten, wie z.B. Rheuma, Diabetes, Herz-Kreislaufkrankheiten, Alzheimer oder Gallen- und Leberproblemen.

    Fazit meine Erfahrung regelmäßiger KurkumaEinnahme - ich bin deutlich weniger Krank und hab mehr Energie. Derzeit mag ich besonders die selbst zubereitete KurkumaPaste, die vielseitig verwendet werden kann ;-)

    Eines von vielen KurkumaPasta Varianten:
    Für die Kurkuma-Paste:

    1 EL Kurkuma
    120 ml Wasser

    1 TL geraspelten Ingwer
    1TL Kokosfett

    Schwarzen Pfeffer

    Für die goldene Milch:
    1 TL Kurkuma-Paste (siehe oben)
    200 ml Hafermilch, oder eine Pflanzenmilch deiner Wahl
    Honig (wahlweise Agarvendicksaft oder Ahornsirup)
    Zimt nach Belieben

    Zubereitung:
    Gib circa 120 ml Wasser in einen Topf und dann 1 EL Kurkumapulver dazu. Füge dann den geraspelten Ingwer und schwarzen Pfeffer hinzu und lasse alles circa 10 Minuten köcheln, bis eine leicht flüssige Paste entsteht.
    Diese Paste kannst Du dann für den sehr intensiven Kurkuma-Geschmack in ein Glas mit warmer Milch rühren und nach Belieben mit Zimt und Honig verfeinern.
    Je nach dem wie geschmacksintensiv Du die goldene Milch magst, kannst Du auch nur einen Teil der Paste mit der Milch vermengen, und den Rest zu einem späteren Zeitpunkt verarbeiten. Am Besten bewahrst Du die restliche Paste in einem verschließbaren Einmachglas auf, da das Kurkumapulver Materialien wie Plastik und Holz stark verfärben kann.